Die aktuelle eKH-Informationen setzt unter dem Titel „Nur gemeinsam: Alt und Jung schaffen Zukunft in Frieden!“ ein Zeichen.

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, soll Martin Luther einst gesagt haben. Die Aussage stärkte schon viele Menschen und ermutigte, inmitten von Krisen über den Horizont des nächsten Tages hinauszudenken und damit Kraft zu schöpfen, die Resignation zu überwinden und wieder in aktives Handeln zu kommen. Schon der Gedanke, etwas Gutes und Nachhaltiges zu tun, spendet Kraft und Hoffnung. Er hilft uns, an eine Zukunft im Guten zu glauben.

Wir stehen nach zwei Jahren Pandemie jetzt vor einem Krieg mitten in Europa, fassungslos und betroffen angesichts des Leidens der Menschen in den Krisengebieten und der geflüchteten Menschen hier bei uns. Gleichzeitig gibt die Solidarität für die Ukraine und die große Hilfsbereitschaft der Menschen in fast allen europäischen Ländern Stärke, das Leid auszuhalten – und darin die Hoffnung. Eine Hoffnung auf Frieden, der durch unseren Glauben und unsere Liebe auf fruchtbaren Boden fällt.

Stärke, Liebe und Hoffnung erfährt auch unser Besuchsdienst durch die Menschen, die sich gerade angesichts der Krisen als Grüne Dame oder Herr einbringen oder auf örtlicher wie auf Landesebene Verantwortung übernehmen. Brüche des Lebens erfahren auch viele Menschen, wenn sie dementiell erkranken. Für die nächsten Angehörigen, aber auch für uns als ehrenamtlichen Besuchsdienst erfordert dies einen besonders sensiblen Umgang und offenes Verstehen. Wie das gelingen kann, erfahren Sie in unserer aktuellen eKH-Information.

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